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Technische Entwicklung

Entwicklung von Sensoren und Systemen zur Schlafüberwachung

Winge entwickelt Schlafmonitoring-Sensorik und Datenerfassung für Bewegung, PPG, SpO2, Atmung, Druck, Temperatur oder EEG einschließlich Embedded-System, Synchronität, Anwendungen und Verifikation.

EEG- und Schlafdienste

Ablauf der Leistungserbringung

01Anforderungen und technische Prüfung
02Lösung und Architektur festlegen
03Entwicklung und Systemintegration
04Test, Abnahme und Einführung
6 PhasenNachvollziehbarer Ablauf
4 BereicheZentrale Entwicklungskompetenzen
Mehrere EndgeräteIntegrations- und Bereitstellungsunterstützung
Leistungsdetails

Entwicklung von Sensoren und Systemen zur Schlafüberwachung – Leistungsbeschreibung

Bewegung, PPG, SpO2, Atmung, Druck, Temperatur oder EEG mit synchroner Erfassung und Prüfung.

Was ist die Entwicklung eines Schlafmonitoring-Systems?

Ein Schlafmonitoring-System nimmt Signale von tragbaren oder berührungslosen Sensoren über die Nacht auf und bringt sie auf eine gemeinsame Zeitachse für Speicherung, Qualitätsprüfung, Anzeige und Analyse. Schlafmonitoring ist nicht gleich Schlafstadienbestimmung. Welche Ausgaben möglich sind, hängt von Sensoren, Referenzlabels, Algorithmus und Verifikationsdaten ab.

Sensorkonfiguration und Systemumfang

Messziel, Tragebelastung, nächtliche Bewegung, Energie, Datenschutz, Referenzgerät und Abnahmebedingungen bestimmen die Konfiguration.

EbeneHauptinhaltZu klären
BewegungBeschleunigung, Lage sowie Ruhe- und AktivitätsereignissePosition, Empfindlichkeit, Ablösung und Zeitabgleich
PPG und SpO2Pulswelle, Herzfrequenz und sauerstoffbezogene SignaleMessstelle, Perfusion, Bewegung, Optik und Referenz
Atmung und DruckAtembewegung, Bettdruck, Luftdruck und KontaktsensorenLage, Matratze, Einbau, weitere Personen, Vibration
EEG und weitere SignaleEEG sowie optional EOG und EMGElektrode, Kanal, Tragekomfort, Frontend und Label
Synchronität und SpeicherGemeinsame Zeit, Ereignisse, lokaler Speicher und KommunikationDrift, Verlust, Wiederanlauf und Aufbewahrung
AnwendungKonfiguration, Status, Nachtaufnahme, Wiedergabe, Bericht und APIEndgerät, Rechte, Format und Wartung

Tragbar oder berührungslos

Tragbare Systeme erfassen körpernahe Signale, müssen aber Komfort, Batterie, Kontakt und Verrutschen prüfen. Berührungslose Systeme reduzieren die Tragebelastung, reagieren jedoch auf Bettmaterial, Lage, weitere Personen, Abstand und Umgebung.

Die Auswahl richtet sich nach der benötigten Ausgabe und der Referenzmethode, nicht nur nach Komfort.

Embedded-Erfassung und Zeitsynchronität

Abtastung, Zeit, Puffer, Ausfälle, Ereignisse und Energiezustand jedes Sensors werden protokolliert. Drift zwischen Signalen sowie die Rollen von lokalem Speicher und Funkübertragung werden festgelegt.

Langzeittests prüfen nicht nur den Start, sondern die ganze Nacht, Wiederverbindung, Batterie, Speicher und Wiederherstellung nach Abbruch.

Datensoftware

Möglich sind Gerätekonfiguration, Tragezustand, Aufnahmesteuerung, Live-Prüfung, Wiedergabe, Kennzeichnung schlechter Abschnitte, Export und Protokolle. Cloud-Nutzung benötigt eigene Festlegungen zu Einwilligung, Rechten, Verschlüsselung, Aufbewahrung und Löschung.

Prüfplan

Für jeden Sensor werden Referenz, Personen, Schlaflage, Bett, Umgebung, Dauer und Ausschlüsse definiert. Je nach Zweck werden Datenverlust, Synchronfehler, Dauerbetrieb, Signalqualität, Wiederholbarkeit und Gerätekompatibilität geprüft.

Schlafstadien oder Gesundheitsparameter benötigen zusätzlich eine modellbezogene Prüfung mit festen Labels, Datensplits, Versionen, Kennzahlen und Schwellen.

Lieferumfang und Grenzen

Geliefert werden die vereinbarten Teile aus Sensoranschluss, Schaltung, Platine, Firmware, Gehäuse, Anwendung, Datenformat, API, Prüfwerkzeug und Protokoll. Batteriezeit, Genauigkeit oder medizinische Eignung werden nicht pauschal vorab zugesagt.

Bezug zu EEG-Erfassung und Schlafstadien

Für Elektroden und rauscharme EEG-Erfassung siehe Entwicklung von EEG-Sensoren und Erfassungssystemen. Für Wake/N1/N2/N3/REM, Labelprüfung und Bereitstellung siehe Entwicklungslösung für EEG-Schlafstadien.

FAQ

Kann Schlafmonitoring automatisch Schlafstadien ausgeben?

Nicht automatisch. Mögliche Stadien werden anhand der Signale, Referenzlabels, Zielgruppe, Algorithmen und eines unabhängigen Tests bestätigt.

Reichen PPG und Bewegung?

Das ist eine mögliche Konfiguration, aber Ausgaben und Grenzen müssen vorab definiert werden. Eine Gleichwertigkeit mit EEG-basierten Referenzen wird nicht vorausgesetzt.

Funktioniert berührungslose Sensorik mit jedem Bett?

Material, Dicke, Lage, Abstand, weitere Personen, Vibration sowie Temperatur und Feuchte erfordern Tests in der Zielumgebung.

Wie werden Daten einer ganzen Nacht synchronisiert?

Gemeinsamer Takt, Synchronereignisse, Zeitkorrektur und Driftprotokolle werden verwendet; Abweichungen und Verluste werden über die gesamte Nacht geprüft.

Ist eine medizinische Entwicklung möglich?

Technisch ja, aber Zweckbestimmung, Zielmarkt, Qualitätsmanagement, Risiko, Verifikation und Registrierung müssen separat festgelegt werden.

Projektablauf

Projektablauf

Umfang, Termin, Ergebnis und Abnahmekriterium werden in jeder Phase festgehalten.

01Anforderungen

Einsatz, Nutzer, Signale, Endgeräte und Zielumgebung klären.

02Konzept

Funktionen, Systemarchitektur und Schnittstellengrenzen definieren.

03Prototyp

Elektroden-, Erfassungs-, Speicher- und Analysekette im kleinen Maßstab prüfen.

04Entwicklung

Hardware, Firmware, Software und Algorithmen umsetzen.

05Integrationstest

Datenqualität, Fehlerfälle, Leistung, Kompatibilität und Abnahmefälle prüfen.

06Bereitstellung

Vereinbarte Unterlagen, Quellen, Binärdateien, Prüfprotokolle und Grenzen liefern.

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Teilen Sie Einsatzzweck, Signale, Tragebedingungen, Zielgeräte, vorhandene Daten und den gewünschten Lieferumfang mit. Daraus erstellen wir Technik- und Prüfplan.

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