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Technische Entwicklung

Entwicklungslösung für EEG-Schlafstadien

Winge integriert EEG- und optionale EOG/EMG-Erfassung, Embedded-Software, Datenqualität, Labelprüfung, Wake/N1/N2/N3/REM-Modelle, Bereitstellung und Prüfplanung.

Lösungen

Ablauf der Leistungserbringung

01Anforderungen und technische Prüfung
02Lösung und Architektur festlegen
03Entwicklung und Systemintegration
04Test, Abnahme und Einführung
6 PhasenNachvollziehbarer Ablauf
4 BereicheZentrale Entwicklungskompetenzen
Mehrere EndgeräteIntegrations- und Bereitstellungsunterstützung
Leistungsdetails

Entwicklungslösung für EEG-Schlafstadien – Leistungsbeschreibung

EEG und optional EOG/EMG: Erfassung, Datenqualität, Labels, Schlafstadienmodell und Prüfung.

Was ist eine EEG-Schlafstadienlösung?

Die Lösung verbindet die Erfassung von EEG und optional EOG/EMG mit Qualitätsprüfung, Datenteilung, Labelprüfung, Modelltraining, Inferenz, Anzeige und Bereitstellungstest in einer versionierten Kette. Wake, N1, N2, N3 und REM können Projektziele sein; die tatsächlich erreichte Leistung wird ausschließlich durch Daten und vereinbarte Tests bestätigt.

End-to-End-System

Erfassungsgerät und Modell werden nicht isoliert bewertet. Die Beziehungen zwischen Signal, Label, Software, Zielumgebung und Abnahme bleiben nachvollziehbar.

EbeneHauptinhaltZu klären
SignaleEEG, optional EOG, EMG, Bewegung, Atmung und SpO2Kanäle, Position, Referenz, Tragen und Synchronität
ErfassungsgerätSchutz, rauscharmes Frontend, ADC, Steuerung, Speicher und KommunikationBand, Rauschen, Sättigung, Verlust und Energie
DatenqualitätKontakt, Sättigung, Netzstörung, Artefakte und AusfälleRegeln, Rohdaten, Ausschluss und Version
LabelsStadienlabels aus Experten- oder ReferenzprozessStandard, Übereinstimmung, Änderung und Personensplit
ModellVorverarbeitung, Training, Inferenz, Konfidenz und VersionEingaben, Zielressourcen, Update und Reproduzierbarkeit
AnwendungAufnahme, Wiedergabe, Stadien, Prüfung, Änderung und ExportRechte, Audit, Format und API
VerifikationUnabhängiger Test, Konfusionsmatrix, Stadienkennzahlen und FehlerfälleStichprobe, Kennzahl, Schwelle und Abnahmeprotokoll

Signale und Hardware

Kanäle, Elektroden, EOG/EMG, Abtastung, Speicher und Trageform werden aus Labelmethode und Zielgerät abgeleitet. Werden Eingaben reduziert, sind Training oder Verifikation für diese Konfiguration zu wiederholen.

Die Hardware umfasst Schutz, AFE, ADC, Steuerung, Energie, Kommunikation, Speicher, Kontaktstatus und Ereigniszeit.

Erfassungs- und Labelsoftware

Geräteeinstellung, Kurven, Nachtaufnahme, Ereignisse, schlechte Abschnitte, Stadienlabels, Vergleich von Automatikergebnis und Referenz, Änderungshistorie und Export können integriert werden. Rohdaten, Verarbeitung, Label und Modellversion bleiben verknüpft.

Modellentwicklung

Erst nach Festlegung von Signalen, Fenster, Vorverarbeitung, Labels, personenbasierter Datenteilung und Zielressourcen folgen Training und Fehleranalyse. Eine Person darf nicht ungeeignet über Training und unabhängigen Test verteilt werden.

Öffentliche Datensätze können für Routenwahl oder Baseline dienen, unterscheiden sich aber häufig bei Gerät, Ableitung, Population und Labelprozess. Die abschließende Bewertung braucht Daten aus Zielgerät und Zielumgebung.

Kennzahlen

Neben Gesamtgenauigkeit werden stadienbezogene Präzision und Recall, Macro-F1, Kappa, Konfusionsmatrix, Ergebnisse nach Person oder Gerät sowie Verhalten bei schlechter Qualität oder fehlenden Kanälen bewertet. Kennzahlen und Schwellen werden im Abnahmeprotokoll festgelegt.

Bereitstellung

Möglich sind Offline-Analyse, nahezu Echtzeit auf PC, Mobilgerät oder Edge, kontrollierte Cloud-API oder Mischbetrieb. Latenz, Rechenleistung, Batterie, Netzwerk, Datenschutz, Update und Wartung werden gemeinsam geprüft.

Lieferung und Abnahme

Der vereinbarte Umfang kann Anforderungen, Architektur, Hardwareunterlagen, Firmware, Erfassungs- und Prüfanwendung, Datenwörterbuch, Labelbeschreibung, Modell, Inferenzschnittstelle, Bewertungsskript, Ergebnisse und Grenzen umfassen.

Bei der Abnahme werden Geräte-, Firmware-, Modell-, Daten- und Testversion sowie Ausschlussregeln dokumentiert.

Medizinische Grenze

Die Modellausgabe während der Entwicklung dient Forschung, Analyse oder Funktionsprüfung und ersetzt nicht automatisch ärztliche Befundung oder Diagnose. Klinische Nutzung folgt den anwendbaren Qualitäts-, Risiko-, Verifikations- und Zulassungsanforderungen.

Verwandte Entwicklungsleistungen

Für die reine EEG-Erfassung siehe Entwicklung von EEG-Sensoren und Erfassungssystemen. Für Bewegung, PPG, SpO2, Atmung oder Druck siehe Entwicklung von Sensoren und Systemen zur Schlafüberwachung.

FAQ

Müssen EEG, EOG und EMG gemeinsam erfasst werden?

Die Eingaben ergeben sich aus Zweck, Referenzlabels, Tragegrenzen und Zielkennzahlen. Bei weniger Signalen wird die Zielkonfiguration neu trainiert oder geprüft.

Sind Wake, N1, N2, N3 und REM möglich?

Die fünf Stadien können Ziel sein, erfordern aber feste Labels, Daten, Splits, Qualitätsregeln und Abnahmekennzahlen sowie eine Prüfung mit realen Daten.

Können vorhandene PSG-Daten direkt trainiert werden?

Nutzungsrecht, Anonymisierung, Signal- und Labelvollständigkeit, Ableitungen, Abtastung, Bewerterübereinstimmung, Population und Ausschlussregeln werden zuerst geprüft.

Wie wird das Modell bewertet?

Ein unabhängiger personenspezifischer Test betrachtet Konfusionsmatrix, Stadienkennzahlen, Macro-F1, Kappa und Bedingungen; Daten-, Geräte- und Modellversion werden dokumentiert.

Ist Echtzeit auf einem Endgerät möglich?

Das hängt von Rechenleistung, Speicher, Batterie, Eingangslatenz und Modellformat ab und muss mit dem Endgeräte-Build regressionsgeprüft werden.

Kann das Ergebnis diagnostisch genutzt werden?

Ein Entwicklungsergebnis ist nicht automatisch eine medizinische Diagnose. Klinische Nutzung erfordert einen eigenen regulatorischen und qualitätsgesicherten Entwicklungsweg.

Projektablauf

Projektablauf

Umfang, Termin, Ergebnis und Abnahmekriterium werden in jeder Phase festgehalten.

01Anforderungen

Einsatz, Nutzer, Signale, Endgeräte und Zielumgebung klären.

02Konzept

Funktionen, Systemarchitektur und Schnittstellengrenzen definieren.

03Prototyp

Elektroden-, Erfassungs-, Speicher- und Analysekette im kleinen Maßstab prüfen.

04Entwicklung

Hardware, Firmware, Software und Algorithmen umsetzen.

05Integrationstest

Datenqualität, Fehlerfälle, Leistung, Kompatibilität und Abnahmefälle prüfen.

06Bereitstellung

Vereinbarte Unterlagen, Quellen, Binärdateien, Prüfprotokolle und Grenzen liefern.

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Teilen Sie Einsatzzweck, Signale, Tragebedingungen, Zielgeräte, vorhandene Daten und den gewünschten Lieferumfang mit. Daraus erstellen wir Technik- und Prüfplan.

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